Die 5 biologischen Naturgesetze

Kurz erklärt am Beispiel der Rotznase und in Bezug zum Human Design

Vielleicht kennst du das:
Du wachst morgens auf – und da ist sie.
Die Rotznase.
Kein Fieber, kein Krankheitsgefühl, einfach laufend, nervig, präsent.

Und genau hier möchte ich dich heute abholen.
Nicht mit Angst, nicht mit Schuld, sondern mit einem anderen Blick auf den Körper.

Die 5 Biologischen Naturgesetze (5BN) gehen davon aus, dass unser Körper nicht gegen uns arbeitet, sondern immer sinnvoll reagiert.
Auch dann, wenn sich etwas unangenehm anfühlt.

Was sind die 5 Biologischen Naturgesetze überhaupt?

Ganz kurz gesagt beschreiben sie,
dass jede sogenannte „Krankheit“ eine sinnvolle biologische Antwort auf einen inneren oder äußeren Konflikt ist.

Der Körper folgt dabei uralten Programmen – nicht dem Zufall.

Die 5 Gesetze lassen sich so zusammenfassen:

  1. Jedes Symptom beginnt mit einem Konflikt
    Ein unerwartetes Erlebnis, das emotional trifft – oft ganz leise, oft unbewusst.

  2. Der Körper reagiert zweiphasig
    Solange der Konflikt aktiv ist → Stressphase
    Sobald er gelöst ist → Lösungssphase

  3. Bestimmte Konflikte wirken auf bestimmte Organe
    Nicht willkürlich, sondern biologisch sinnvoll.

  4. Mikroben sind Helfer in der Heilung
    Sie bauen ab oder reparieren – sie sind nicht die Ursache.

  5. Alles folgt einer biologischen Logik
    Auch wenn wir sie mit dem Verstand nicht sofort erfassen.

Die Rotznase – was passiert da biologisch?

Was passiert in der Konfliktphase – und warum?

In der Konfliktphase geht es bei der Nasenschleimhaut häufig um ein Thema von
Orientierung, Nähe, Geruch oder Einschätzung:

Etwas „stinkt mir“, etwas kommt mir zu nah, eine Situation ist schwer einzuordnen, oder ich weiß innerlich nicht so recht, was da auf mich zukommt.

Dieser Moment ist oft überraschend, subtil und emotional – und genau deshalb bleibt er meist unbewusst.

Biologisch gesehen reagiert der Körper sehr intelligent:
Die Nasenschleimhaut wird trockener, feiner und sensibler. Nicht, um zu schaden – sondern um die Wahrnehmung zu schärfen.

👉 Der biologische Sinn dieser Phase liegt darin, besser wittern zu können.
Feiner riechen. Genauer wahrnehmen. Schneller einschätzen, was oder wer sich nähert.

Es ist, als würde der Körper sagen:
„Achtung – sei wachsam. Spür genauer hin.“

Diese Phase läuft oft still im Hintergrund ab. Kein Schnupfen, kein Krankheitsgefühl – manchmal nur innere Anspannung oder erhöhte Sensibilität.

Und wenn Entspannung eintritt – die Lösungsphase

Erst wenn der Konflikt innerlich entschärft oder gelöst ist – wenn wieder Sicherheit, Klarheit oder Abstand entsteht – wechselt der Körper in die Heilungsphase.

Jetzt darf sich das Gewebe regenerieren.
Die Schleimhaut schwillt an, wird stärker durchblutet, produziert Schleim.

Das zeigt sich dann ganz konkret als:

  • laufende Nase

  • verstopfte Nase

  • Niesen

  • das, was wir klassisch als „Erkältung“ bezeichnen

Der Schleim ist dabei kein Fehler, sondern Teil der Reparatur. Er schützt, befeuchtet und hilft dem Gewebe, wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückzufinden. Die Nasenschleimhaut, die vorher abgebaut wurde, wird jetzt wieder aufgebaut.

Die Rotznase ist also kein Zeichen dafür, dass etwas neu schiefgelaufen ist – sondern dass der Körper nachgearbeitet hat, nachdem eine innere Spannung vorbei ist.

Und jetzt ein kleiner Sprung rüber zum Human Design

Wenn ich mit Human Design arbeite, begegnet mir etwas sehr Ähnliches – nur auf einer anderen Ebene.

Im Human Design sprechen wir von Konditionierung:

  • durch Familie

  • durch Gesellschaft

  • durch Erwartungen

  • durch frühe Erfahrungen

Gerade offene Zentren nehmen Eindrücke ungefiltert auf. Und daraus entstehen:

  • Glaubenssätze

  • Anpassungsstrategien

  • innere Konflikte

Wenn wir diese Muster nicht als unsere erkennen, leben wir dauerhaft in einer Art innerem Stressmodus.

Und hier überschneiden sich Human Design und die 5BN für mich sehr stark:

👉 Ungelebtes Design, dauerhafte Anpassung und innere Konflikte
👉 können sich immer wieder in ähnlichen körperlichen Themen zeigen

Nicht als Strafe. Sondern als Einladung hinzuschauen.

Und was, wenn du gerade mittendrin steckst?

Vielleicht liest du diesen Artikel nicht aus theoretischem Interesse,
sondern mit Taschentuch in der Hand.
Die Nase läuft, der Kopf ist dicht, der Körper müde.

Dann ist das Wichtigste zuerst:
Du hast nichts falsch gemacht.

Aus Sicht der 5 Biologischen Naturgesetze befindest du dich sehr wahrscheinlich in der Heilungsphase.
Der Körper arbeitet.
Er repariert.
Er reguliert.

Jetzt geht es nicht ums „Wegmachen“

In dieser Phase hilft es weniger, gegen das Symptom anzukämpfen.
Viel heilsamer ist es, dem Körper Sicherheit und Entspannung zu signalisieren.

Denn:
Je mehr du dich entspannst, desto ruhiger kann die Heilungsphase ablaufen.

Das kann ganz konkret bedeuten:

  • Wärme zulassen (Schal, Tee, Ruhe)

  • langsamer werden – auch mental

  • Reize reduzieren

  • dir erlauben, nicht leistungsfähig zu sein

Nicht als Rückzug aus dem Leben, sondern als aktive Unterstützung des Körpers.

Sanfte innere Fragen statt Analyse

Du musst jetzt nichts aufarbeiten oder lösen.
Aber manchmal darf eine leise Frage mitlaufen – ohne Druck auf Antwort:

  • Wann habe ich mich zuletzt unsicher oder orientierungslos gefühlt?

  • Gab es eine Situation, die mir „zu nah“ war – emotional oder energetisch?

  • Ist gerade wieder mehr Klarheit oder Abstand entstanden?

Nicht, um Schuld zu finden. Sondern um Zusammenhänge wahrzunehmen.

Oft reicht dieses Wahrnehmen bereits, damit der Körper sich noch mehr entspannen darf.

Der Körper will nicht belehrt werden – sondern begleitet

Gerade hier sehe ich eine tiefe Verbindung zum Human Design.

Wenn wir beginnen, unserem Körper ähnlich zuzuhören wie unserer inneren Autorität,
entsteht Vertrauen.

Nicht alles muss sofort verstanden werden.
Nicht jede Reaktion braucht eine Erklärung.

Manchmal reicht es zu wissen:

Mein Körper weiß, was er tut.

Und manchmal ist die Rotznase einfach ein Zeichen dafür, dass etwas vorbei ist. Dass Anspannung weicht. Dass Integration geschieht.

Sanfte Begleiter aus der Pflanzenwelt

Wenn der Körper gerade viel arbeitet, darf Unterstützung einladend und regulierend sein – nicht aktivierend oder pushend.
Ätherische Öle können dabei helfen, dem Nervensystem Sicherheit zu signalisieren und den Heilungsprozess sanft zu begleiten.

doTERRA Air Stick (Breathe)

Der Air Stick ist für viele ein treuer Begleiter in Schnupfenzeiten.
Nicht, um die Nase „frei zu machen“, sondern um Weite und Durchatmen zu ermöglichen.

  • praktisch für unterwegs

  • direkt auf Brust, Nacken oder unter die Nase aufgetragen

  • kann das Gefühl von Enge sanft lösen

  • wirkt oft regulierend auf das vegetative Nervensystem

Gerade in Heilungsphasen kann dieses wieder Luft bekommen auch emotional als Entlastung erlebt werden.

Das Bild ist von Jessica Schildt

💜 Lavendel – Entspannung & Sicherheit

Lavendel ist eines der Öle, die fast immer passen – besonders dann, wenn der Körper aus einer Stressphase kommt.

  • beruhigend für das Nervensystem

  • unterstützt Entspannung und Schlaf

  • ideal abends, auf die Fußsohlen oder in den Diffuser

  • auch wundervoll, wenn Unruhe oder Gereiztheit mitschwingen

Lavendel sagt dem Körper leise:
Du bist sicher. Du darfst loslassen.

🌿 Weihrauch (Frankincense) – Ankommen im Körper

Weihrauch wirkt weniger symptomorientiert, sondern eher zentrierend und erdend.

  • unterstützt innere Ruhe

  • hilft, wieder im Körper anzukommen

  • besonders schön in Kombination mit bewusster Atmung

  • ein Tropfen auf Brust oder Handgelenke

Viele erleben Weihrauch als Begleiter in Übergangsphasen –
wenn etwas innerlich in Integration ist.


Ein liebevoller Hinweis 🤍

Auch hier gilt:
Weniger ist mehr.
Nicht alles gleichzeitig.
Nicht „noch etwas tun müssen“.

Manchmal reicht ein Öl, ein Atemzug, ein Moment der Erlaubnis.

Der Körper weiß den Weg.
Wir dürfen ihn begleiten.

– Du bist interessiert an den Ätherischen Ölen von Doterra, dann melde dich gerne bei mir für einen Rabatt von -25% – 

Theorie darf leicht sein – Praxis folgt

Ich merke selbst: Theorie ist wichtig, aber sie bleibt oft abstrakt.

Deshalb lasse ich es für heute hier genau so stehen – als Einladung zum Hinspüren, nicht zum Analysieren.

🎥 Wenn du tiefer eintauchen möchtest:


In meinem YouTube-Video spreche ich genau über diese Verbindung zwischen Körper, Konflikt und Bewusstsein – alltagsnah und ohne medizinisches Fachchinesisch.


Hier geht’s zum Video

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